Teva Mountain Games, Vail, US

Nach dem Honza schon lange mal zu den Teva Mountain Games in die USA wollte, hat er es dieses Jahr endlich geschafft. Beim den US Championchips in Kajak Extrem Rennen fuhr er vorne mit.

 

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Bericht: Honza - Übersetzung: Thomas

Teva Mountain Games, Vail, US

 

After few years when I was planing to visit famous Teva mountain games in Colorado I finely made it this year. I spend two weeks around Vail, which is centre of this event. Awesome time here and lots of action. Not just white water, but other sport disciplin and good nightlife. I came here for down river race and US extreme championship in extreme race. All this show was held on Home stake creek, near by Vail, but 3000 metres up sea level. That`s mean hard breath after few stroke`s. The section for race was pretty good and challenging, lots of action and quit long. There was two right`s and both count, so no space for mistakes. My first ride wasn`t super good, I stuck for little while after last drop and end it on 8th place after first run. Second one was much better and sweet line. So there was some chance that I will go up in final ranking. I end it over all on 4th place juts one second to podium. May be next time. Mike Dawson from NZ, Bs paddler was winner, follow by Tao Berman and Pat Keller.

 

Honza Lasko

 

 

Teva Mountain Games, Vail, US

 

Nachdem ich mir schon lange vorgenommen hatte mal zu den Teva Mountain Games nach Vail in die USA zu fliegen, habe ich es dieses Jahr endlich geschafft. Ingesamt war ich zwei Wochen in Colorado, rund um Vail, wo das Rennen statt fand. Es wurde viel Action geboten, nicht nur Wildwasser sondern auch andere Sportarten. Und auch die Nachtclubs sind nicht zu verachten. Ich bin beim Extrem Rennen, den US Championchips in Extrem Kajak Race gestartet. Die Rennen fanden auf dem Home Stake Creek statt, in der Nähe von Vail. Vail liegt auf einer Höhe von 3000 Metern über dem Meeresspiegel. Das bedeutet, dass einem schnell die Puste ausgeht. Der Parcour war richtig gut gewählt, viel action und genau die richtige Länge. Jeder hatte zwei Läufe und beide wurden gewertet. Also keine Zeit für Fehler. Meinen ersten Lauf habe ich etwas verhunzt, ich hing kurz im Rücklauf des letzten Falls und kam als achter ins Ziel. Im zweiten Lauf erwischte ich die Linie viel besser und hatte sogar Chancen nach ganz oben zu kommen. Letzlich bin ich auf dem viertem Platz gelandet, nur eine Sekunde hinter dem dritten. Naja, nächste mal halt. Mike Dawson aus Neuseeland gewann in einem Bliss Stick, gefolgt von Tao Bermann und Pat Keller.

 

Honza Lasko

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